Na Lied erkannt?
My momma always said, "Life is like a box of chocolates. You never know what you're gonna get."
Samstag, 26. November 2011
Huch was ist das?
Gestern Abend war ich bei einem Hockeyspiel der Kitchner Rangers. Als ich ins Stadion kam staunte ich nicht schlecht, huch was ist das? Seht selbst:
Na Lied erkannt?
Na Lied erkannt?
Freitag, 25. November 2011
FC-Spiel
Heute sollte ich einem Kollegen das Wort Schelle übersetzen bzw. erklären. Irgendwie habe ich dann mal etwas im Internet gesucht und folgendes gefunden:
"Schelle" stammt offensichtlich aus dem Tirolerraum:
Watschn (Österreich/Bayern); Detschn, Fotzn, Tachtel (Österreich); Lage (Ostfriesland); Backpfeife; Backfotzn; Oahrklatsch (Mölmsch Platt); Maulschelle, Ohrschelle, Schelle, Backenstreich; Tåsche (Tirol); Fauze (Teile Sachsens – weitgehend veraltet); Chlapf, Tätsch (Schweiz)
Sehr amüsant...und es passt zu diesen Tag, zu diesem FC-Spiel.
Mittwoch, 23. November 2011
How are you?
Es ist schon etwas komisch, man kommt nach Kanada und direkt wird man an den Kassen und anderen öffentlichen Plätzen mit "Hello, how are you?" begrüßt. Für die Kanadier sicher nur eine von vielen Willkommen Floskeln, auf die es gar keine Antwort braucht, für mich als Deutscher erst einmal ungewohnt. Natürlich antworte ich, wenn ich gefragt werde: I'm fine, thanks ;)
Macht man sich genauer Gedanken darüber, so zeigt die Frage zu Beginn eines Gesprächs auch immer eine gewisse Offenheit - man ist, rein formell, an dem Wohlsein des Gegenübers interessiert und man hat ein erstes Gesprächsthema. Zweiteres erleichtert es einem hier mit Menschen ins Gespräch zu kommen, wenn man den will. Ansonsten bleibt die Frage ein rein oberflächliche Angelegenheit. Eben ein "I'm fine thanks".
Interessant finde ich den Gedanken, das Ganze mal in Deutschland auszuprobieren. Wie reagiert der Verkäufer an der LIDL-Kasse auf ein "Hallo, wie geht's?". Was sagt der Professor, wenn ich ihn bei einem Besuch erst Mal nach seinem Wohlbefinden frage? Meistens wird man wohl ein "mir geht's gut" als Antwort hören, manchmal aber auch ein bisschen mehr und dann können sich ganz interessante Gespräche entwickeln... Euch in den nächsten Tagen viel Spaß beim ausprobieren!
Sonntag, 20. November 2011
Freitag, 18. November 2011
Von nix, kütt nix...Effizienz
Auf der Arbeit beschäftige ich mich gerade etwas intensiver mit Effizienz von Produkten und deren Berechnung. Effizienz, ein Wort das man sehr häufig hört und doch eigentlich gar nicht so genau, oder doch manchmal sehr genau definiert ist.
Was ist überhaupt Effizienz?
Ich will mal mit einem Beispiel anfangen: Wir haben 10 kg Äpfel und wollen daraus Apfelmus machen. Nachdem wir Stunden in der Küche gearbeitet haben, sind vor uns 8 kg Apfelmus. Kerne und Schalen mussten wir wegschmeißen. Für die Effizienz heißt das: 10 kg haben wir gekauft (Input) und 8 kg haben wir bekommen (Output) - macht eine Effizienz von 80%.
Mathematisch bildet das Verhältnis von Input zu Output die Effizienz. Leider ist das Ganze manchmal etwas komplizierter und nicht so simpel wie in der Küche. So gibt es z.B. Heizungsanlagen, die ein Effizienz von 105% haben können - heißt 10 kg Äpfel = 10,5 kg Apfelmus?!?
Grundlage für Effizienzrechnungen bilden Normen und Standards. Hier ist genau festgelegt, was als Input und was als Output definiert ist. Diese Standards sind nicht überall gleich, manche legen fest, dass die Äpfel vor dem Schälen gewogen werden, andere danach. Wieder andere berechnen noch die Menge an Energie, die ich zum Schälen verbraucht habe mit ein, andere wollen den Zucker noch mit kalkuliert haben.
Um nochmal zu der Heizungsanlage mit 105% zu kommen, so ist es hier im übertragenen Sinne so, dass der Standard vorschreibt, dass die Äpfel ohne Schale gewogen und danach gekocht werden. Wenn man jetzt aber nichts wegschmeißen will, dann kocht man die Schalen aber mit und bekommt am Ende mehr Apfelmus raus. Die Rechnung für die Effizienz geht als Input aber nur von den geschälten Schalen aus, auf der Output Seite liegen die Schalen aber dabei. Rein rechnerisch habe ich so also mehr rausbekommen, als ich reingesteckt habe. Da das aber nicht möglich ist müssen die 105% wo anders herkommen - hier einfach rechnerisch. Von nix, kütt auch eben nix!
Donnerstag, 17. November 2011
Schnee!
Wir schreiben den 17.11.2011... heute ist der erste Schnee gefallen. Viel ist nicht liegen geblieben. Ich habe mich gefreut, die Kollegen nicht. Warum nur?
Dienstag, 15. November 2011
New York...
Bevor ihr diesen Beitrag lest, macht bitte die Lautsprecher an und spielt das folgende Lied ab. Selbst im Text steckt so viel Wahres. Ein Klasse Song, der viel Stimmung dieser Stadt transportiert:
So nun ist es vorbei, mein Wochenende in New York! WOW! Was soll ich sagen - eine gigantische Stadt - bombastisch, beindruckend, umwerfend - genau wie der Big Band Sound, den ihr gerade hören solltet.
Nach langer Busfahrt, viel Stau - endlich, das Ziel unserer Reise ist nicht mehr weit. Nach kurzem Einchecken direkt in das Herz der Stadt, von der man singt, dass sie niemals schläft. Tausende von Lichtern, unzählige Leinwände und Bildschirme - der Times square - eine echte Reizüberflutung.
Der zweite Tag beginnt mit einem Ohrwurm von den Beatles. Auch die Spuren einer der erfolgreichsten Bands führen in diese Stadt. Jeder der etwas von sich hält, hat hier irgendwo einen Meilenstein hinterlassen. Am Central Park trifft man das John Lennon Denkmal vor seinem Wohnhaus. Im Kopf die "Long and winding road" und "Imagine" - der Park lädt zum Träumen und Verweilen ein. Drei Stunden Freizeit: Shopping auf der 5th Avenue, schlendern durch den Park - eine tolle Kombination. Spätes Mittagessen bei Spidermans Pizzabude. Auf in die Chinatown und nach little Italy. Wieder Shopping, diesmal erfolgreicher. Es wird langsam dunkel! Schlechte Falafel zum Abendessen, dann wieder ins Hotel. Kurz Ausruhen, Füße hochlegen denn es wird legen...wartet gleich habe ich es...där. Am letzten Abend gab es die Möglichkeit mit der Limousine durch New York zu fahren. Eine sehr feine Sache, die sich unser Reiseführer da überlegt hat. Im Schnelldurchgang das ganze Programm nochmal abfahren. Aussteigen Fotos machen, die Aussicht genießen, die Luft der Megastadt einatmen. Gegen halb drei ist endgültig Schluss, ein letztes Mal von dieser Stadt träumen...Heimfahrt.
Jetzt geht aber mein Alltag wieder los. Die Arbeit ruft, auch das eine Erkenntnis die ich am Wochenende gewonnen habe: Ich arbeite um zu leben, nicht umgekehrt! New York war leben, die Stadt ist voller Bewegung und schläft einfach nie...
Donnerstag, 10. November 2011
Wow - Wörst [vʊʁst]
Es gab sie also wirklich, die echte Zwiebelmettwurst. Geschmeckt hat sie nicht ganz wie in Deutschland, aber es war ok. Ich möchte mich nicht beschweren...
An diesem Wochenende steht nun Großes an. Ich werde für vier Tage nach New York reisen. Morgen geht es um 5 Uhr in der Früh nach Toronto und von da mit dem Bus nach Big Apple. Ich freue mich wie ein kleines Kind auf Weihnachten. Ich hoffe, ich werde nicht enttäuscht. Auf jeden Fall werde ich nachher viel zu berichten haben und vielleicht schaffe ich es ja auch schon hier ein paar Bilder hochzuladen. New York ich komme...!
Ich wünsche euch allen Morgen einen schönen 11.11.11 und lasst es um 11:11 Uhr ordentlich krachen. Wo mir gerade die Frage aufkommt, ab wann darf ich Karneval feiern? Welche Zeit gilt? Meine oder die MEZ-Karneval? Leider werde ich, egal zu welcher Zeit im Bus sitzen und den RadioKöln livestream nicht verfolgen können. Als ich in Israel war, konnte man mich sogar im Radio hören, daraus wird morgen leider nichts...Trotzdem Alaaf!
Mittwoch, 9. November 2011
Samstag, 5. November 2011
Leberwurst [ˈleːbɐvʊʁst]
Wer kennt sie nicht, die gute alte Leberwurst. Frisch vom Metzger, auf knackigem Brötchen mit Senf. Schon in Israel habe ich diese Form von Brotaufschnitt vermisst, und so hat auch diesmal wieder alles nach einer fünfmonatigen Leberwurst-Abstinenz ausgesehen. Naja fast, das Leben ist eben voller Überraschungen.
Jeden Donnerstag und Samstag ist im Norden von Waterloo, unweit meiner Arbeitsstelle, der in vielen Reiseführern erwähnte Farmersmarket. Hier bieten die Bauern der Gegend ihre Ware zum Verkauf an - nicht nur Essen, auch ganz Bullen und Kühe kann man so erwerben. Da in dieser Region nun auch viele deutsche Einwanderer leben, gibt es viel deutsches Handwerk - so eben auch deutsche Metzger, bzw. einen Metzger der viele deutsche Spezialitäten herstellt.
Wenn man sich nun, wie ich das leider öfters tun muss, seit 4 Wochen von Tiefkühlwaren und Fastfoodessen ernähren muss, dann ist der Biss in ein gutes Leberwurstbrötchen wie eine Geschmacks- und Sinnesexplosion auf Zunge. So oder so ähnlich letzten Donnerstagabend geschehen. Nachdem ich mir auf dem Markt Wurst und Brötchen gekauft habe, gab es Abends eine deftige Mahlzeit - das gute alte Leberwurstbrötchen mit Senf.
Mit diesem Gedanken kann der nächste Donnerstag kommen. Mal sehen welche Spezialität ich dann beim Metzger finde. Vielleicht gibt es ja sogar ein Mettbrötchen. Wünscht mir viel Glück...ich halte euch auf dem Laufenden.
Mit diesem Gedanken kann der nächste Donnerstag kommen. Mal sehen welche Spezialität ich dann beim Metzger finde. Vielleicht gibt es ja sogar ein Mettbrötchen. Wünscht mir viel Glück...ich halte euch auf dem Laufenden.
Dienstag, 1. November 2011
Werbung [ˈvɛʁbʊŋ]
In den letzten Tagen haben wir häufig Baseball geguckt. Es lief das Finale der World Series. Eine meiner Lieblingswerbung gibt es heute zu sehen. Man muss einfach sagen, die Werbung hier ist besser als in Deutschland. Die Firmen lassen sich richtig was einfallen. Da schaut man gerne zu...
Abonnieren
Kommentare (Atom)



